Autor Herbert Blaser

 

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Wie haben wir den Mut in einer Welt zu leben, in der die Liebe durch eine Lüge provoziert wird, die aus dem Bedürfnis besteht, unsere Leiden von denen mildern zu lassen, die uns zum Leiden brachten?

Marcel Proust

 
 

...immer weiter zu den Sternen, immer weiter zu der Macht, andere Welten, andere Fernen, die ich mir zum Ziel gemacht.

Herbert Blaser

 
     
 

Das neue Buch von Herbert Blaser: Ich fand den heiligen Gral

 
 
Herbert Blaser: Ich fand den heiligen Gral (Cover)

- die Reliquie ist der Brautbecher Jesu, ein Geschenk des Joseph von Arimathäa
- Jesus war ein gewöhnlicher Mensch, Rabbiner, verheiratet, Klassenkämpfer
- er war kein „Sohn Gottes“
- es gibt deshalb keine heilige Trinität (Dreieinigkeit)
- demzufolge gehört das Sühneopfer Gottes in das Reich menschlicher Phantasie

Herbert Blasers Buch „Ich fand den heiligen Gral – Meine Reise zum Abgrund Gott“ erschienen beim novum Verlag aus Neckenmarkt, Wien, München, Sopron (ISBN 978-3-86210-040-8)

 

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