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Im
Zusammenhang mit Nutzungs- und
Zwischennutzungskonzepten von Gastronomie- und
Kulturräumen verwirklichte H. Blaser die
Organisation einer Vielzahl von Ausstellungen,
Comedy - Shows und Konzerten.
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„Malerei als Religion“
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Basler Zeitung 31. 12.
1992 |
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„Vom süssen Teddybären
zum gereiften Soulman“ |
Basler Zeitung 11. 12.
1996 |
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„Das aktuelle
Kulturinterview“ |
Basler Zeitung 12. 06.
1998 |
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„Fragmente einer Sprache
von Klang, Raum, Farbe“ |
Basler Zeitung 12. 01.
1999 |
Während zwei Jahren war er am Umbau und an der
Eröffnung des
Kulturzentrums Roxy in Birsfelden BL (1995-1997)
beteiligt. Eröffnung der Roxy-Bar:
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„Das Kulturzentrum Roxy
hat die Geburtswehen hinter sich“ |
Basler Zeitung 06. 02
1996
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„Ein Prosit auf die
Kultur“ |
Annabelle März 1996 |
Weitere Spiel- und Ausstellungsorte waren:
Badischer Bahnhof, Basel;
Mustermesse Basel; Kiosk AG, Basel; Bell Areal,
Basel; Galerie Wallhof, Basel;
Galerie Pep+No Name, Basel;
Kulturwerkstatt Kaserne, Basel; Rest.“Zem alte
Schluuch“, Basel; Bar Grenzwert, Basel; Haus Ganna
und Haus Arco, Dornach; Altes Warteck-Areal, Basel;
Ausstellungsraum „Der Alchimist“, Basel.
Diese Aktivitäten fanden in dem Zeitraum zwischen
1992 – 2003 und mit folgenden Künstlern statt:
Paul Young, Louise Wallis, Manuel Montanana, „Fatal
Dö“, “Schmalhans”,
“Schönauers Varieté”, “Jözz”, „Lazy Poker Blues
Band“, „More experience“,
D. Rasser, Stanislav Stückgold, Schulthess, H.
Roduner, Stephan Gutzwiller,
W. Fürst, A. Richterich, Georg Freuler, Walther
Wegmüller, Douglas D. Davis,
Cornelia Ziegler, Angelika Wünsche, Martin Amstutz
u.v.a. |
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